Aktuelle Jobs und Carrier Blog

Posts Tagged ‘personalentwicklung und recruiting

30 Jan, 2018

HR-Generalist (m/w) | mit administrativem Fokus

Posted by: aktuellejobs In: wien

HR-Generalist (m/w) mit administrativem Fokus Jetzt bewerben (Jn 40864) / Arbeitsort: Wien Unser Kunde ist ein international agierendes Pharmaunternehmen und sucht zum ehestmöglichen Zeitpunkt Verstärkung für das HR-Team. Ihre zukünftige Rolle Als erste Ansprechperson für Mitarbeiter in arbeitsrechtlichen und personalrelevanten Themen unterstützen Sie den Associate Director HR bei allen administrativen und operativen Belangen: – HR-Administration […]

Superheld(in) als Teamleitung IT-Recruiting technologiebegeistert – humorvoll – kooperativ – leichtfüßig Jetzt bewerben (Jn 40730) / Arbeitsort: Linz Einen Job inserieren, auf eingehende Bewerbungen warten, irgendwie die Top 3 auswählen und dann beim Auftraggeber präsentieren. Kann man so machen. So wurde epunkt aber nicht die Nr. 1 im Recruiting in Österreich. Wir setzen auf Proaktivität, […]

21 Dez, 2017

HR Manager m/w | Papier- und Verpackungsindustrie

Posted by: aktuellejobs In: wien

HR Manager m/w Papier- und Verpackungsindustrie Jetzt bewerben (Jn 40565) / Arbeitsort: Wien Wir sind ein internationales Verpackungs- und Papierunternehmen und suchen für unser Group Office in Wien zum nächstmöglichen Eintritt einen HR Manager. In dieser Position agieren Sie als vertrauensvoller sowie proaktiver Berater und Sparringpartner für Mitarbeiter als auch Führungskräfte in allen HR-relevanten Themenstellungen. […]


Neueste Kommentare

    About

    This is an example of a WordPress page, you could edit this to put information about yourself or your site so readers know where you are coming from.

    Stellenanzeige

    Die Stellenausschreibung und Stellenanzeige ist die personalwirtschaftliche Ausschreibung einer organisatorischen Stelle, hauptsächlich für Arbeitnehmerbeziehungen. Sie kann innerbetrieblich (intern) oder außerbetrieblich (extern) erfolgen.

    Die Stellenausschreibung kommt als Anstoß für ein entsprechendes Stellenbesetzungsverfahren und als Bewerbungsanreiz sowohl in der Anbahnungsphase eines privatrechtlichen Arbeitsverhältnisses in Betracht als auch bei Stellen des öffentlichen Dienstes. Beamtenrechtlich ist die Stellenausschreibung in bestimmten Fällen gesetzlich vorgeschrieben. Nach dem Grundgesetz soll jeder Deutsche nach seiner Eignung, Befähigung und fachlichen Leistung gleichen Zugang zu jedem öffentlichen Amt haben. Daraus leitet sich aber keine juristische Pflicht zur Stellenausschreibung im öffentlichen Dienst her. So besteht etwa an Wissenschaftlichen Hochschulen lediglich die Pflicht zur formalen Ausschreibung von etatmäßigen Professorenstellen. Alle übrigen wissenschaftlichen Stellen brauchen gesetzlich grundsätzlich nicht ausgeschrieben zu werden (siehe aber: Scheinausschreibungen). Während einige Fächer einen Teil der Stellen ausschreiben, vergeben andere Fächer diese Stellen des öffentlichen Dienstes praktisch immer ohne Stellenausschreibung.

    Allgemeines

    Allgemeines

    Die Wortherkunft ist nicht geklärt. Dem Online Etymology Dictionary zufolge stammt das Wort aus der im 16. Jahrhundert nachgewiesenen Phrase jobbe of worke für ein wenig Arbeit im Gegensatz zu dauerhafter Arbeit.[1]

    Auch in angelsächsischen Ländern ist die Abgrenzung zwischen Job und Beruf üblich. Während der „job“ hier eher als Nebentätigkeit verstanden wird, nennt man eine eher langfristige, mit Qualifikationsnachweisen versehene Tätigkeit „profession“ (lat. professio) oder „occupation“. Anders als beim Beruf wird beim Job eine innere Verantwortung oder eine Identifikation mit der Tätigkeit nicht vorausgesetzt. Deshalb ist tendenziell die Arbeitsmotivation bei Ausübung eines Jobs geringer als im Beruf. Das kommt im Verb „jobben“ als vorübergehend zwecks Einkommenserzielung aufgenommener Tätigkeit zum Ausdruck. Job ist eher eine kurzfristige, zufällige oder wechselnde Erwerbsarbeit. Diese Kurzfristigkeit ist im Ferienjob deutlich erkennbar. Da es in den USA überwiegend keine festen Berufsordnungen gibt, wird hier eine strenge begriffliche Trennung von „job“ und „occupation“ meist nicht vorgenommen.