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19 Feb, 2018

Neuer Online-Stellenmarkt: die Jobsuche im Oldenburger Münsterland wird noch einfacher

Posted by: aktuellejobs In: Allgemein

Neuer Online-Stellenmarkt: die Jobsuche im Oldenburger Münsterland wird noch einfacher

 

Aus ov-stellen.de und mt-stellen.de wird nach dem Relaunch der regionalen Online-Jobportale www.om-stellen.de.

Zusammengelegt: Gemeinsam mit stellenanzeigen.de gehen die Oldenburgische Volkszeitung und die Münsterländische Tageszeitung mit ihrem regionalen Online-Stellenmarkt live.

Aus zwei mach eins: stellenanzeigen.de, der Systempartner für den Online-Stellenmarkt von Verlagen, unterstützt die Oldenburgische Volkszeitung und die Münsterländische Tageszeitung beim Relaunch und der Zusammenlegung ihrer Online-Jobportale. Ab sofort finden Jobsuchende im Oldenburger Münsterland unter www.om-stellen.de neue berufliche Herausforderungen. Und auch sonst kommt das neue Portal mit verschiedenen neuen Angeboten für Arbeitgeber aus der Region, mit neuer Technik und mit einer frischen Optik.

Jobsuche: regional und mobil-optimiert

Früher erkundigten sich Jobsuchende im Oldenburger Münsterland über ov-stellen.de oder mt-stellen.de nach vakanten Stellen in der Umgebung. Beide regionalen Online-Stellenmärkte werden nun unter www.om-stellen.de vereint. Und ganz egal, ob sich die Kandidaten mit dem Smartphone, dem Tablet oder am Notebook auf die Jobsuche begeben: Die moderne Jobbörse und die darunter geschalteten Stellenanzeigen werden ihnen, dank responsivem Design, immer optimal angezeigt.

Neue Möglichkeiten für Arbeitgeber

Das Oldenburger Münsterland ist eine der wirtschaftlich stärksten Boom-Regionen im Nordwesten Deutschlands. Hier kämpfen internationale Unternehmen mit kleineren Betrieben um die besten Kandidaten. „Gerade für die Hidden Champions der Umgebung ist es deshalb wichtig, für Interessierte auffindbar zu sein“, so Dr. Peter Langbauer, Geschäftsführer von stellenanzeigen.de. „Mit den neuen Firmenprofilen können sie sich authentisch und als ‚Employer of Choice‘ präsentieren. Und auch mit dem Siegel ‚Top Job‘ haben Unternehmen die Chance, Jobsuchende auf sich aufmerksam zu machen.“

„Gerade hier im Oldenburger Münsterland, wo fast Vollbeschäftigung herrscht, bietet das neue Portal für unsere Betriebe komplexe Möglichkeiten, Fachkräfte in unsere Heimat zu holen. Interessenten können sich gleichzeitig über unsere Städte und Gemeinden und den damit hohen Wohnkomfort hier im Oldenburger Münsterland informieren“, sagt Renate Haupt, Anzeigenleiterin der Münsterländischen Tageszeitung.

„Wir freuen uns, ein Stellenportal anbieten zu können, das den vielen Firmen hilft, dem Fachkräftemangel im Oldenburger Münsterland durch die Möglichkeit einer nationalen, großen Reichweite bei Stellenausschreibungen entgegenzuwirken“, sagt Vincent Koss, Leiter Vermarktung bei der Oldenburgischen Volkszeitung.

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    Stellenanzeige

    Die Stellenausschreibung und Stellenanzeige ist die personalwirtschaftliche Ausschreibung einer organisatorischen Stelle, hauptsächlich für Arbeitnehmerbeziehungen. Sie kann innerbetrieblich (intern) oder außerbetrieblich (extern) erfolgen.

    Die Stellenausschreibung kommt als Anstoß für ein entsprechendes Stellenbesetzungsverfahren und als Bewerbungsanreiz sowohl in der Anbahnungsphase eines privatrechtlichen Arbeitsverhältnisses in Betracht als auch bei Stellen des öffentlichen Dienstes. Beamtenrechtlich ist die Stellenausschreibung in bestimmten Fällen gesetzlich vorgeschrieben. Nach dem Grundgesetz soll jeder Deutsche nach seiner Eignung, Befähigung und fachlichen Leistung gleichen Zugang zu jedem öffentlichen Amt haben. Daraus leitet sich aber keine juristische Pflicht zur Stellenausschreibung im öffentlichen Dienst her. So besteht etwa an Wissenschaftlichen Hochschulen lediglich die Pflicht zur formalen Ausschreibung von etatmäßigen Professorenstellen. Alle übrigen wissenschaftlichen Stellen brauchen gesetzlich grundsätzlich nicht ausgeschrieben zu werden (siehe aber: Scheinausschreibungen). Während einige Fächer einen Teil der Stellen ausschreiben, vergeben andere Fächer diese Stellen des öffentlichen Dienstes praktisch immer ohne Stellenausschreibung.

    Allgemeines

    Allgemeines

    Die Wortherkunft ist nicht geklärt. Dem Online Etymology Dictionary zufolge stammt das Wort aus der im 16. Jahrhundert nachgewiesenen Phrase jobbe of worke für ein wenig Arbeit im Gegensatz zu dauerhafter Arbeit.[1]

    Auch in angelsächsischen Ländern ist die Abgrenzung zwischen Job und Beruf üblich. Während der „job“ hier eher als Nebentätigkeit verstanden wird, nennt man eine eher langfristige, mit Qualifikationsnachweisen versehene Tätigkeit „profession“ (lat. professio) oder „occupation“. Anders als beim Beruf wird beim Job eine innere Verantwortung oder eine Identifikation mit der Tätigkeit nicht vorausgesetzt. Deshalb ist tendenziell die Arbeitsmotivation bei Ausübung eines Jobs geringer als im Beruf. Das kommt im Verb „jobben“ als vorübergehend zwecks Einkommenserzielung aufgenommener Tätigkeit zum Ausdruck. Job ist eher eine kurzfristige, zufällige oder wechselnde Erwerbsarbeit. Diese Kurzfristigkeit ist im Ferienjob deutlich erkennbar. Da es in den USA überwiegend keine festen Berufsordnungen gibt, wird hier eine strenge begriffliche Trennung von „job“ und „occupation“ meist nicht vorgenommen.