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16 Feb, 2018

Assistenz der Geschäftsleitung (w/m)

Posted by: aktuellejobs In: wien

Assistenz der Geschäftsleitung (w/m)

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(Jn 41028) / Arbeitsort: Wien

Suchen Sie die Abwechslung? Wollen Sie täglich neue Abenteuer erleben und Herausforderungen meistern? Dann sind Sie bei uns richtig, weil wir suchen für unseren außergewöhnlichen Kunden, einen aufstrebender IT-Dienstleister in Wien, Sie als DIE Assistenz der Geschäftsleitung (w/m).

Ihre zukünftige Rolle

… als rechte Hand der Geschäftsleitung:

– Zeit-, Termin- und Kontaktmanagement

– proaktives Handeln sowie lösungsorientierte Arbeitsweise

– Verantwortung für den reibungslosen Ablauf im Office

– Vor- und Nachbereitung von Geschäftsleitersitzungen (Präsentationen, Protokolle, usw.)

– kompetente Ansprechperson für interne und externe Anfragen

Sie bieten

– mind. 5 Jahre Berufserfahrung als (Vorstands-)Assistentin oder in einer vergleichbaren Position

– Organisationstalent, Stressresistenz und Durchsetzungsstärke

– Ausgezeichnete MS-Office-Kenntnisse

– Gute Deutsch- und Englisch-Kenntnisse in Wort und Schrift

– Hands-on-Mentalität und hohe Freude am Tun

– Kommunikationsstärke und hohe soziale Kompetenz

Das Besondere an dieser Position

– dynamisches Arbeitsumfeld in einem motivierten Team

– hoher Handlungs- und Gestaltungsspielraum

– modernes Office

– ausgezeichnetes Betriebsklima

– gute öffentliche Verkehrsanbindung

Benefits

Gehaltsspanne

2500

3500

Mindestgehalt

Mindestgehalt
EUR 2500 brutto / Monat (auf Vollzeitbasis)

Tatsächliches Gehalt
Zwischen EUR 2500 und EUR 3500 brutto / Monat je nach Qualifikation und Erfahrung

Wenn Sie in dieser Position eine Herausforderung sehen, bewerben Sie sich online. Die zuständige Ansprechpartnerin,
Silke Ploner, CFA ( …… ), [Apply online], wird sich umgehend mit Ihnen in Verbindung setzen.

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Inserat auf epunkt.com

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    About

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    Stellenanzeige

    Die Stellenausschreibung und Stellenanzeige ist die personalwirtschaftliche Ausschreibung einer organisatorischen Stelle, hauptsächlich für Arbeitnehmerbeziehungen. Sie kann innerbetrieblich (intern) oder außerbetrieblich (extern) erfolgen.

    Die Stellenausschreibung kommt als Anstoß für ein entsprechendes Stellenbesetzungsverfahren und als Bewerbungsanreiz sowohl in der Anbahnungsphase eines privatrechtlichen Arbeitsverhältnisses in Betracht als auch bei Stellen des öffentlichen Dienstes. Beamtenrechtlich ist die Stellenausschreibung in bestimmten Fällen gesetzlich vorgeschrieben. Nach dem Grundgesetz soll jeder Deutsche nach seiner Eignung, Befähigung und fachlichen Leistung gleichen Zugang zu jedem öffentlichen Amt haben. Daraus leitet sich aber keine juristische Pflicht zur Stellenausschreibung im öffentlichen Dienst her. So besteht etwa an Wissenschaftlichen Hochschulen lediglich die Pflicht zur formalen Ausschreibung von etatmäßigen Professorenstellen. Alle übrigen wissenschaftlichen Stellen brauchen gesetzlich grundsätzlich nicht ausgeschrieben zu werden (siehe aber: Scheinausschreibungen). Während einige Fächer einen Teil der Stellen ausschreiben, vergeben andere Fächer diese Stellen des öffentlichen Dienstes praktisch immer ohne Stellenausschreibung.

    Allgemeines

    Allgemeines

    Die Wortherkunft ist nicht geklärt. Dem Online Etymology Dictionary zufolge stammt das Wort aus der im 16. Jahrhundert nachgewiesenen Phrase jobbe of worke für ein wenig Arbeit im Gegensatz zu dauerhafter Arbeit.[1]

    Auch in angelsächsischen Ländern ist die Abgrenzung zwischen Job und Beruf üblich. Während der „job“ hier eher als Nebentätigkeit verstanden wird, nennt man eine eher langfristige, mit Qualifikationsnachweisen versehene Tätigkeit „profession“ (lat. professio) oder „occupation“. Anders als beim Beruf wird beim Job eine innere Verantwortung oder eine Identifikation mit der Tätigkeit nicht vorausgesetzt. Deshalb ist tendenziell die Arbeitsmotivation bei Ausübung eines Jobs geringer als im Beruf. Das kommt im Verb „jobben“ als vorübergehend zwecks Einkommenserzielung aufgenommener Tätigkeit zum Ausdruck. Job ist eher eine kurzfristige, zufällige oder wechselnde Erwerbsarbeit. Diese Kurzfristigkeit ist im Ferienjob deutlich erkennbar. Da es in den USA überwiegend keine festen Berufsordnungen gibt, wird hier eine strenge begriffliche Trennung von „job“ und „occupation“ meist nicht vorgenommen.