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30 Jan, 2018

IT ProjektmanagerIn – Digital Marketing

Posted by: aktuellejobs In: projektmanagement|wien

IT ProjektmanagerIn – Digital Marketing

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(Jn 40744) / Arbeitsort: Wien

Unser Auftraggeber ist ein international tätiges und stetig wachsendes Dienstleistungsunternehmen, welches mit über 750 MitarbeiterInnen aus 15 Nationen in 8 Ländern vertreten ist. Für den Marketing Bereich suchen wir eine motivierte Persönlichkeit für abwechslungsreiche Projektmanagement Aufgaben.

Ihre zukünftige Rolle

– Primärer Ansprechpartner (m/w) und Schnittstelle für die Marketing und Investor Relations Fachbereiche

– Projektleitung zur Neugestaltung der Firmenwebseiten und Weiterentwicklung der mobilen Applikationen

– Einführung und Erweiterung einer konzernübergreifenden CMS Lösung

– Steuerung und Koordination von externen Lieferanten

Sie bieten

– Erfolgreich abgeschlossene Ausbildung (HTL, Uni/FH)

– Erste Berufserfahrung im Projektmanagement für Marketing und/oder IT Einführungsprojekte

– IPMA Zertifizierung von Vorteil

– Hohe Eigenmotivation sowie Kommunikations- und Teamfähigkeit

– Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse

Das Besondere an dieser Position

– Gute Gestaltungsmöglichkeiten

– Spannende Aufgaben eigenständig lösen

– Dynamisches Arbeitsumfeld in einem motivierten Team

– Interne Weiterbildungsmöglichkeiten

– Jede Menge Benefits warten auf Sie (Essensgutscheine, Öffi Ticket, Parkplatz uvm.)

Benefits

Gehaltsspanne

3000

4000

Mindestgehalt

Mindestgehalt
EUR 3000 brutto / Monat (auf Vollzeitbasis)

Tatsächliches Gehalt
Zwischen EUR 3000 und EUR 4000 brutto / Monat je nach Qualifikation und Erfahrung

Wenn Sie in dieser Position eine Herausforderung sehen, bewerben Sie sich online. Der zuständige Ansprechpartner,
Mathias Fiedler ( …… ), [Apply online], wird sich umgehend mit Ihnen in Verbindung setzen.

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Inserat auf epunkt.com

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    About

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    Stellenanzeige

    Die Stellenausschreibung und Stellenanzeige ist die personalwirtschaftliche Ausschreibung einer organisatorischen Stelle, hauptsächlich für Arbeitnehmerbeziehungen. Sie kann innerbetrieblich (intern) oder außerbetrieblich (extern) erfolgen.

    Die Stellenausschreibung kommt als Anstoß für ein entsprechendes Stellenbesetzungsverfahren und als Bewerbungsanreiz sowohl in der Anbahnungsphase eines privatrechtlichen Arbeitsverhältnisses in Betracht als auch bei Stellen des öffentlichen Dienstes. Beamtenrechtlich ist die Stellenausschreibung in bestimmten Fällen gesetzlich vorgeschrieben. Nach dem Grundgesetz soll jeder Deutsche nach seiner Eignung, Befähigung und fachlichen Leistung gleichen Zugang zu jedem öffentlichen Amt haben. Daraus leitet sich aber keine juristische Pflicht zur Stellenausschreibung im öffentlichen Dienst her. So besteht etwa an Wissenschaftlichen Hochschulen lediglich die Pflicht zur formalen Ausschreibung von etatmäßigen Professorenstellen. Alle übrigen wissenschaftlichen Stellen brauchen gesetzlich grundsätzlich nicht ausgeschrieben zu werden (siehe aber: Scheinausschreibungen). Während einige Fächer einen Teil der Stellen ausschreiben, vergeben andere Fächer diese Stellen des öffentlichen Dienstes praktisch immer ohne Stellenausschreibung.

    Allgemeines

    Allgemeines

    Die Wortherkunft ist nicht geklärt. Dem Online Etymology Dictionary zufolge stammt das Wort aus der im 16. Jahrhundert nachgewiesenen Phrase jobbe of worke für ein wenig Arbeit im Gegensatz zu dauerhafter Arbeit.[1]

    Auch in angelsächsischen Ländern ist die Abgrenzung zwischen Job und Beruf üblich. Während der „job“ hier eher als Nebentätigkeit verstanden wird, nennt man eine eher langfristige, mit Qualifikationsnachweisen versehene Tätigkeit „profession“ (lat. professio) oder „occupation“. Anders als beim Beruf wird beim Job eine innere Verantwortung oder eine Identifikation mit der Tätigkeit nicht vorausgesetzt. Deshalb ist tendenziell die Arbeitsmotivation bei Ausübung eines Jobs geringer als im Beruf. Das kommt im Verb „jobben“ als vorübergehend zwecks Einkommenserzielung aufgenommener Tätigkeit zum Ausdruck. Job ist eher eine kurzfristige, zufällige oder wechselnde Erwerbsarbeit. Diese Kurzfristigkeit ist im Ferienjob deutlich erkennbar. Da es in den USA überwiegend keine festen Berufsordnungen gibt, wird hier eine strenge begriffliche Trennung von „job“ und „occupation“ meist nicht vorgenommen.