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05 Jan, 2018

Assistent/in mit Schwerpunkt Buchhaltung (m/w) | Mitarbeiter/in Kanzleileitung mit Entwicklungspotential

Posted by: aktuellejobs In: linz

Assistent/in mit Schwerpunkt Buchhaltung (m/w)
Mitarbeiter/in Kanzleileitung mit Entwicklungspotential

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(Jn 40615) / Arbeitsort: Linz

Unser Kunde ist eine seit über 60 Jahren erfolgreiche Rechtsanwaltskanzlei mit zentralem Standort in Linz, wo mehr als 35 Mitarbeiter täglich auf höchstem Niveau arbeiten.

Ihre zukünftige Rolle

In dieser verantwortungsvollen Rolle liegt Ihr Tätigkeitsschwerpunkt in der Buchhaltung. Sie wickeln Bankgeschäfte ab, buchen Eingangs- sowie Ausgangsrechnungen und bereiten die Buchhaltung für die Steuerberatung vor. Ebenso sind Sie die erste Anlaufstelle für Anfragen der Mitarbeiter aller Art, betreuen interne Projekte und kennen alle Abläufe. Als Mitarbeiter/in der Kanzleileitung behalten Sie den Überblick über Ihre Kollegen und agieren als Schnittstelle zur Geschäftsführung.

Sie bieten

– Abgeschlossene kaufmännische Berufsausbildung

– Mehrjährige Berufserfahrung im Bereich Sekretariat/Assistenz/Buchhaltung

– Absolvierte Buchhalterprüfung von Vorteil

– Verantwortungsbewusste Arbeitsweise mit Zahlenaffinität

– Teamplayer mit selbstbewusstem Auftreten

Das Besondere an dieser Position

Hier haben Sie die Möglichkeit Teil eines erfolgreichen Teams zu sein sowie sich intern zu entwickeln und aufzusteigen.

Das Bruttomonatsgehalt beträgt € 2.400,-, je nach Qualifikation und Erfahrung besteht eine Bereitschaft zur Überbezahlung.

Wenn Sie in dieser Position eine Herausforderung sehen, bewerben Sie sich online. Die zuständige Ansprechpartnerin,
Astrid Eisterer, MSc …… ), [Apply online], wird sich umgehend mit Ihnen in Verbindung setzen.

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    About

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    Stellenanzeige

    Die Stellenausschreibung und Stellenanzeige ist die personalwirtschaftliche Ausschreibung einer organisatorischen Stelle, hauptsächlich für Arbeitnehmerbeziehungen. Sie kann innerbetrieblich (intern) oder außerbetrieblich (extern) erfolgen.

    Die Stellenausschreibung kommt als Anstoß für ein entsprechendes Stellenbesetzungsverfahren und als Bewerbungsanreiz sowohl in der Anbahnungsphase eines privatrechtlichen Arbeitsverhältnisses in Betracht als auch bei Stellen des öffentlichen Dienstes. Beamtenrechtlich ist die Stellenausschreibung in bestimmten Fällen gesetzlich vorgeschrieben. Nach dem Grundgesetz soll jeder Deutsche nach seiner Eignung, Befähigung und fachlichen Leistung gleichen Zugang zu jedem öffentlichen Amt haben. Daraus leitet sich aber keine juristische Pflicht zur Stellenausschreibung im öffentlichen Dienst her. So besteht etwa an Wissenschaftlichen Hochschulen lediglich die Pflicht zur formalen Ausschreibung von etatmäßigen Professorenstellen. Alle übrigen wissenschaftlichen Stellen brauchen gesetzlich grundsätzlich nicht ausgeschrieben zu werden (siehe aber: Scheinausschreibungen). Während einige Fächer einen Teil der Stellen ausschreiben, vergeben andere Fächer diese Stellen des öffentlichen Dienstes praktisch immer ohne Stellenausschreibung.

    Allgemeines

    Allgemeines

    Die Wortherkunft ist nicht geklärt. Dem Online Etymology Dictionary zufolge stammt das Wort aus der im 16. Jahrhundert nachgewiesenen Phrase jobbe of worke für ein wenig Arbeit im Gegensatz zu dauerhafter Arbeit.[1]

    Auch in angelsächsischen Ländern ist die Abgrenzung zwischen Job und Beruf üblich. Während der „job“ hier eher als Nebentätigkeit verstanden wird, nennt man eine eher langfristige, mit Qualifikationsnachweisen versehene Tätigkeit „profession“ (lat. professio) oder „occupation“. Anders als beim Beruf wird beim Job eine innere Verantwortung oder eine Identifikation mit der Tätigkeit nicht vorausgesetzt. Deshalb ist tendenziell die Arbeitsmotivation bei Ausübung eines Jobs geringer als im Beruf. Das kommt im Verb „jobben“ als vorübergehend zwecks Einkommenserzielung aufgenommener Tätigkeit zum Ausdruck. Job ist eher eine kurzfristige, zufällige oder wechselnde Erwerbsarbeit. Diese Kurzfristigkeit ist im Ferienjob deutlich erkennbar. Da es in den USA überwiegend keine festen Berufsordnungen gibt, wird hier eine strenge begriffliche Trennung von „job“ und „occupation“ meist nicht vorgenommen.