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19 Okt, 2017

System Engineer – DevOps | Bereit für den nächsten Schritt?

Posted by: aktuellejobs In: wien

System Engineer – DevOps
Bereit für den nächsten Schritt?

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(Jn 40106) / Arbeitsort: Wien

Unser Kunde ist Spezialist und Global Player auf seinem Gebiet und stellt IT-Services für über 1600 Kunden weltweit zur Verfügung.

Deine zukünftige Rolle

– Planung bzw. Administration zentraler Infrastruktur-Komponenten (Server, Netzwerk, Storage)

– Implementierung und Betriebsführung von virtualisierten Systemlandschaften

– Datenbankadministration und Performanceoptimierung

– Schnittstellenweiterentwicklung zu div. Applikationen wie Jira, Bitbucket, Teamcity, uvm.

Du bietest

– Abgeschlossene technische Ausbildung (HTL/FH/Universität) oder einschlägige Berufserfahrung in der Linux und/oder Windows Systemadministration

– Build- und Releasemanagement (Build-Tools) Kenntnisse

– Idealerweise Kenntnisse in der Programmierung von Skripten (Shell, Bash, Perl)

– Docker Know-how von Vorteil

– Sehr gute Deutsch und Englisch Kenntnisse

Das Besondere an dieser Position

– Tätigkeit in einem harmonischen und humorvollen Team

– Ausgezeichnete Work-Life Balance

– Eine Vielzahl an attraktiven benefits (z.B. regelmäßig Home Office, freie Getränke und Obst, Essenszuschuss etc.)

Benefits

Gehaltsspanne

3200

5000

Mindestgehalt

Mindestgehalt
EUR 3200 brutto / Monat (auf Vollzeitbasis)

Tatsächliches Gehalt
Zwischen EUR 3200 und EUR 5000 brutto / Monat je nach Qualifikation und Erfahrung

Wenn Du in dieser Position eine Herausforderung siehst, bewirb Dich online. Die zuständige Ansprechpartnerin,
Konstanze Weißbart …… ), [Apply online], wird sich umgehend mit dir in Verbindung setzen.

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    About

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    Stellenanzeige

    Die Stellenausschreibung und Stellenanzeige ist die personalwirtschaftliche Ausschreibung einer organisatorischen Stelle, hauptsächlich für Arbeitnehmerbeziehungen. Sie kann innerbetrieblich (intern) oder außerbetrieblich (extern) erfolgen.

    Die Stellenausschreibung kommt als Anstoß für ein entsprechendes Stellenbesetzungsverfahren und als Bewerbungsanreiz sowohl in der Anbahnungsphase eines privatrechtlichen Arbeitsverhältnisses in Betracht als auch bei Stellen des öffentlichen Dienstes. Beamtenrechtlich ist die Stellenausschreibung in bestimmten Fällen gesetzlich vorgeschrieben. Nach dem Grundgesetz soll jeder Deutsche nach seiner Eignung, Befähigung und fachlichen Leistung gleichen Zugang zu jedem öffentlichen Amt haben. Daraus leitet sich aber keine juristische Pflicht zur Stellenausschreibung im öffentlichen Dienst her. So besteht etwa an Wissenschaftlichen Hochschulen lediglich die Pflicht zur formalen Ausschreibung von etatmäßigen Professorenstellen. Alle übrigen wissenschaftlichen Stellen brauchen gesetzlich grundsätzlich nicht ausgeschrieben zu werden (siehe aber: Scheinausschreibungen). Während einige Fächer einen Teil der Stellen ausschreiben, vergeben andere Fächer diese Stellen des öffentlichen Dienstes praktisch immer ohne Stellenausschreibung.

    Allgemeines

    Allgemeines

    Die Wortherkunft ist nicht geklärt. Dem Online Etymology Dictionary zufolge stammt das Wort aus der im 16. Jahrhundert nachgewiesenen Phrase jobbe of worke für ein wenig Arbeit im Gegensatz zu dauerhafter Arbeit.[1]

    Auch in angelsächsischen Ländern ist die Abgrenzung zwischen Job und Beruf üblich. Während der „job“ hier eher als Nebentätigkeit verstanden wird, nennt man eine eher langfristige, mit Qualifikationsnachweisen versehene Tätigkeit „profession“ (lat. professio) oder „occupation“. Anders als beim Beruf wird beim Job eine innere Verantwortung oder eine Identifikation mit der Tätigkeit nicht vorausgesetzt. Deshalb ist tendenziell die Arbeitsmotivation bei Ausübung eines Jobs geringer als im Beruf. Das kommt im Verb „jobben“ als vorübergehend zwecks Einkommenserzielung aufgenommener Tätigkeit zum Ausdruck. Job ist eher eine kurzfristige, zufällige oder wechselnde Erwerbsarbeit. Diese Kurzfristigkeit ist im Ferienjob deutlich erkennbar. Da es in den USA überwiegend keine festen Berufsordnungen gibt, wird hier eine strenge begriffliche Trennung von „job“ und „occupation“ meist nicht vorgenommen.