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29 Sep, 2017

SAP WM/MM Inhouse Consultant (m/w)

Posted by: aktuellejobs In: erp consulting / entwicklung|linz

SAP WM/MM Inhouse Consultant (m/w)

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(Jn 39945) / Arbeitsort: Großraum Linz

Unser Kunde ist ein erfolgreiches österreichisches Industrieunternehmen mit nationalen und internationalen Niederlassungen. Das Kerngeschäft ist der innovative Maschinen- und Anlagenbau.

Ihre zukünftige Rolle

In dieser Rolle sind Sie für die Weiterentwicklung der SAP-seitigen Prozesse im Bereich der Lagerlogistik (SAP WM) zuständig. Dabei kümmern Sie sich um folgende Aufgaben:

– Anforderungsanalyse und technische Spezifikation zusammen mit den Fachabteilungen und externen Partnern im Rahmen unternehmensweiter und v.a. nationaler Projekte

– Laufende Systemanpassungen und -erweiterungen (Customizing)

– 2nd-Level-Support für SAP WM

– Abhaltung von Anwenderschulungen

Sie bieten

– Abgeschlossene kaufmännische und/oder IT-Ausbildung (HTL, FH, Uni)

– Erfahrung als Consultant oder Key-User für die SAP Module WM oder MM

– Interesse an der Gestaltung innovativer Logistikprozesse

– Gute Englischkenntnisse

Das Besondere an dieser Position

– Sie werden Teil eines Top-Industrieunternehmens, das sich durch seine technologische Vorreiterrolle zum Weltmarktführer in seinem Segment entwickelt hat.

– Sie können Ihre Expertise in abwechslungsreichen Projekten und in partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit den Kolleg/inn/en einbringen und weiter ausbauen.

Benefits

Gehaltsspanne

3100

4500

Mindestgehalt

Mindestgehalt
EUR 3100 brutto / Monat (auf Vollzeitbasis)

Tatsächliches Gehalt
Zwischen EUR 3100 und EUR 4500 brutto / Monat je nach Qualifikation und Erfahrung

Wenn Sie in dieser Position eine Herausforderung sehen, bewerben Sie sich online. Der zuständige Ansprechpartner,
Werner Gruber ( …… ), [Apply online], wird sich umgehend mit Ihnen in Verbindung setzen.

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    About

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    Stellenanzeige

    Die Stellenausschreibung und Stellenanzeige ist die personalwirtschaftliche Ausschreibung einer organisatorischen Stelle, hauptsächlich für Arbeitnehmerbeziehungen. Sie kann innerbetrieblich (intern) oder außerbetrieblich (extern) erfolgen.

    Die Stellenausschreibung kommt als Anstoß für ein entsprechendes Stellenbesetzungsverfahren und als Bewerbungsanreiz sowohl in der Anbahnungsphase eines privatrechtlichen Arbeitsverhältnisses in Betracht als auch bei Stellen des öffentlichen Dienstes. Beamtenrechtlich ist die Stellenausschreibung in bestimmten Fällen gesetzlich vorgeschrieben. Nach dem Grundgesetz soll jeder Deutsche nach seiner Eignung, Befähigung und fachlichen Leistung gleichen Zugang zu jedem öffentlichen Amt haben. Daraus leitet sich aber keine juristische Pflicht zur Stellenausschreibung im öffentlichen Dienst her. So besteht etwa an Wissenschaftlichen Hochschulen lediglich die Pflicht zur formalen Ausschreibung von etatmäßigen Professorenstellen. Alle übrigen wissenschaftlichen Stellen brauchen gesetzlich grundsätzlich nicht ausgeschrieben zu werden (siehe aber: Scheinausschreibungen). Während einige Fächer einen Teil der Stellen ausschreiben, vergeben andere Fächer diese Stellen des öffentlichen Dienstes praktisch immer ohne Stellenausschreibung.

    Allgemeines

    Allgemeines

    Die Wortherkunft ist nicht geklärt. Dem Online Etymology Dictionary zufolge stammt das Wort aus der im 16. Jahrhundert nachgewiesenen Phrase jobbe of worke für ein wenig Arbeit im Gegensatz zu dauerhafter Arbeit.[1]

    Auch in angelsächsischen Ländern ist die Abgrenzung zwischen Job und Beruf üblich. Während der „job“ hier eher als Nebentätigkeit verstanden wird, nennt man eine eher langfristige, mit Qualifikationsnachweisen versehene Tätigkeit „profession“ (lat. professio) oder „occupation“. Anders als beim Beruf wird beim Job eine innere Verantwortung oder eine Identifikation mit der Tätigkeit nicht vorausgesetzt. Deshalb ist tendenziell die Arbeitsmotivation bei Ausübung eines Jobs geringer als im Beruf. Das kommt im Verb „jobben“ als vorübergehend zwecks Einkommenserzielung aufgenommener Tätigkeit zum Ausdruck. Job ist eher eine kurzfristige, zufällige oder wechselnde Erwerbsarbeit. Diese Kurzfristigkeit ist im Ferienjob deutlich erkennbar. Da es in den USA überwiegend keine festen Berufsordnungen gibt, wird hier eine strenge begriffliche Trennung von „job“ und „occupation“ meist nicht vorgenommen.