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21 Sep, 2017

Software Engineer (m/w) im Bereich Application & Interface Engineering | Zukunftsperspektive: PLM-Tool Spezialist

Posted by: aktuellejobs In: software-entwicklung|wels

Software Engineer (m/w) im Bereich Application & Interface Engineering
Zukunftsperspektive: PLM-Tool Spezialist

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(Jn 39897) / Arbeitsort: Wels

Unser Kunde ist ein international führendes Industrieunternehmen, das sich dem stetigen Vorantreiben neuer Innovationen verschrieben hat. Bringen Sie Ihre Ideen und Ihr Können ein und werden Sie Teil dieser Erfolgsgeschichte.

Deine zukünftige Rolle

Im Team Application & Interface Engineering übernimmst du die Verantwortung für sämtliche Themen und die Entwicklung rund um die Neueinführung des PLM-Systems:

– Analyse der Anforderungen gemeinsam mit Fachbereichen und externen Entwicklungspartner

– Eigenständige Entwicklung und maßgebliche Verantwortung bei der unternehmensweiten Einführung

– Enge Zusammenarbeit und Projektabwicklung mit verschiedensten Unternehmensbereichen

– Spannende Mischung aus Consulting und Software Engineering

Du bietest

– Abgeschlossene Ausbildung mit Fokus IT (HTL, FH/Uni)

– Kenntnisse in der oo Softwareentwicklung sowie Grundkenntnisse in SQL

– Interesse an Business Prozessen sowie erste Erfahrung in produzierenden Unternehmen vorteilhaft

– Offene Persönlichkeit sowie gute Kommunikationsfähigkeiten

Das Besondere an dieser Position

– Maßgebliche Rolle bei der Einführung eines unternehmenskritischen Tools

– Moderne Büroräumlichkeiten in zentraler Lage

– Unternehmen mit sicheren und klaren Zukunftsperspektiven

Benefits

Gehaltsspanne

2500

4000

Mindestgehalt

Mindestgehalt
EUR 2500 brutto / Monat (auf Vollzeitbasis)

Tatsächliches Gehalt
Zwischen EUR 2500 und EUR 4000 brutto / Monat je nach Qualifikation und Erfahrung

Wenn Du in dieser Position eine Herausforderung siehst, bewirb Dich online. Die zuständige Ansprechpartnerin,
Daniela Kapl ( …… ), [Apply online], wird sich umgehend mit dir in Verbindung setzen.

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Inserat auf epunkt.com

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    About

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    Stellenanzeige

    Die Stellenausschreibung und Stellenanzeige ist die personalwirtschaftliche Ausschreibung einer organisatorischen Stelle, hauptsächlich für Arbeitnehmerbeziehungen. Sie kann innerbetrieblich (intern) oder außerbetrieblich (extern) erfolgen.

    Die Stellenausschreibung kommt als Anstoß für ein entsprechendes Stellenbesetzungsverfahren und als Bewerbungsanreiz sowohl in der Anbahnungsphase eines privatrechtlichen Arbeitsverhältnisses in Betracht als auch bei Stellen des öffentlichen Dienstes. Beamtenrechtlich ist die Stellenausschreibung in bestimmten Fällen gesetzlich vorgeschrieben. Nach dem Grundgesetz soll jeder Deutsche nach seiner Eignung, Befähigung und fachlichen Leistung gleichen Zugang zu jedem öffentlichen Amt haben. Daraus leitet sich aber keine juristische Pflicht zur Stellenausschreibung im öffentlichen Dienst her. So besteht etwa an Wissenschaftlichen Hochschulen lediglich die Pflicht zur formalen Ausschreibung von etatmäßigen Professorenstellen. Alle übrigen wissenschaftlichen Stellen brauchen gesetzlich grundsätzlich nicht ausgeschrieben zu werden (siehe aber: Scheinausschreibungen). Während einige Fächer einen Teil der Stellen ausschreiben, vergeben andere Fächer diese Stellen des öffentlichen Dienstes praktisch immer ohne Stellenausschreibung.

    Allgemeines

    Allgemeines

    Die Wortherkunft ist nicht geklärt. Dem Online Etymology Dictionary zufolge stammt das Wort aus der im 16. Jahrhundert nachgewiesenen Phrase jobbe of worke für ein wenig Arbeit im Gegensatz zu dauerhafter Arbeit.[1]

    Auch in angelsächsischen Ländern ist die Abgrenzung zwischen Job und Beruf üblich. Während der „job“ hier eher als Nebentätigkeit verstanden wird, nennt man eine eher langfristige, mit Qualifikationsnachweisen versehene Tätigkeit „profession“ (lat. professio) oder „occupation“. Anders als beim Beruf wird beim Job eine innere Verantwortung oder eine Identifikation mit der Tätigkeit nicht vorausgesetzt. Deshalb ist tendenziell die Arbeitsmotivation bei Ausübung eines Jobs geringer als im Beruf. Das kommt im Verb „jobben“ als vorübergehend zwecks Einkommenserzielung aufgenommener Tätigkeit zum Ausdruck. Job ist eher eine kurzfristige, zufällige oder wechselnde Erwerbsarbeit. Diese Kurzfristigkeit ist im Ferienjob deutlich erkennbar. Da es in den USA überwiegend keine festen Berufsordnungen gibt, wird hier eine strenge begriffliche Trennung von „job“ und „occupation“ meist nicht vorgenommen.