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18 Aug, 2017

ASP.NET Developer (m/w) | Front- und Backend

Posted by: aktuellejobs In: software-entwicklung|wien

ASP.NET Developer (m/w)
Front- und Backend

Jetzt bewerben

(Jn 39676) / Arbeitsort: Wien

Unser Kunde ist Marktführer und Innovationsmotor im Bereich Maklersoftware und hat es sich zur Aufgabe gemacht, Trends zu setzen und seinen Kunden fortschrittliche und bedarfsgerechte Lösungen zu bieten.

Ihre zukünftige Rolle

– Mitgestaltung der Architektur eines neuen Online-Bestandsverwaltungstools

– Entwicklung von UI-Komponenten

– Mitarbeit bei der Migration bestehender Services

– Gestaltung von Backendservices

– Weiterentwicklung der bestehenden Offline-Softwarelösung

Sie bieten

– Abgeschlossene Ausbildung (HTL, Universität oder Fachhochschule)

– Mindestens 3 Jahre Berufserfahrung in der .NET-Entwicklung im Web-Umfeld

– Technologien: C# – ASP.NET (MVC) – HTML – CSS – JavaScript

– Kenntnis von agilen Entwicklungsmethoden

– Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse (in Wort und Schrift)

Das Besondere an dieser Position

– Angenehmes und professionelles Arbeitsumfeld

– Herausfordernde und abwechslungsreiche Tätigkeit

– Möglichkeit, sich mit modernsten Technologien zu beschäftigen

Benefits

Gehaltsspanne

2825

Mindestgehalt

2900

4500

tatsächliches Gehalt

Mindestgehalt
EUR 2825 brutto / Monat (auf Vollzeitbasis)

Tatsächliches Gehalt
Zwischen EUR 2900 und EUR 4500 brutto / Monat je nach Qualifikation und Erfahrung

Wenn Sie in dieser Position eine Herausforderung sehen, bewerben Sie sich online. Die zuständige Ansprechpartnerin,
Lisa-Marie Musyl (+43 (0)1/ …… ), [Apply online], wird sich umgehend mit Ihnen in Verbindung setzen.

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    About

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    Stellenanzeige

    Die Stellenausschreibung und Stellenanzeige ist die personalwirtschaftliche Ausschreibung einer organisatorischen Stelle, hauptsächlich für Arbeitnehmerbeziehungen. Sie kann innerbetrieblich (intern) oder außerbetrieblich (extern) erfolgen.

    Die Stellenausschreibung kommt als Anstoß für ein entsprechendes Stellenbesetzungsverfahren und als Bewerbungsanreiz sowohl in der Anbahnungsphase eines privatrechtlichen Arbeitsverhältnisses in Betracht als auch bei Stellen des öffentlichen Dienstes. Beamtenrechtlich ist die Stellenausschreibung in bestimmten Fällen gesetzlich vorgeschrieben. Nach dem Grundgesetz soll jeder Deutsche nach seiner Eignung, Befähigung und fachlichen Leistung gleichen Zugang zu jedem öffentlichen Amt haben. Daraus leitet sich aber keine juristische Pflicht zur Stellenausschreibung im öffentlichen Dienst her. So besteht etwa an Wissenschaftlichen Hochschulen lediglich die Pflicht zur formalen Ausschreibung von etatmäßigen Professorenstellen. Alle übrigen wissenschaftlichen Stellen brauchen gesetzlich grundsätzlich nicht ausgeschrieben zu werden (siehe aber: Scheinausschreibungen). Während einige Fächer einen Teil der Stellen ausschreiben, vergeben andere Fächer diese Stellen des öffentlichen Dienstes praktisch immer ohne Stellenausschreibung.

    Allgemeines

    Allgemeines

    Die Wortherkunft ist nicht geklärt. Dem Online Etymology Dictionary zufolge stammt das Wort aus der im 16. Jahrhundert nachgewiesenen Phrase jobbe of worke für ein wenig Arbeit im Gegensatz zu dauerhafter Arbeit.[1]

    Auch in angelsächsischen Ländern ist die Abgrenzung zwischen Job und Beruf üblich. Während der „job“ hier eher als Nebentätigkeit verstanden wird, nennt man eine eher langfristige, mit Qualifikationsnachweisen versehene Tätigkeit „profession“ (lat. professio) oder „occupation“. Anders als beim Beruf wird beim Job eine innere Verantwortung oder eine Identifikation mit der Tätigkeit nicht vorausgesetzt. Deshalb ist tendenziell die Arbeitsmotivation bei Ausübung eines Jobs geringer als im Beruf. Das kommt im Verb „jobben“ als vorübergehend zwecks Einkommenserzielung aufgenommener Tätigkeit zum Ausdruck. Job ist eher eine kurzfristige, zufällige oder wechselnde Erwerbsarbeit. Diese Kurzfristigkeit ist im Ferienjob deutlich erkennbar. Da es in den USA überwiegend keine festen Berufsordnungen gibt, wird hier eine strenge begriffliche Trennung von „job“ und „occupation“ meist nicht vorgenommen.