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12 Aug, 2017

Social Promoter (m/w) in Innsbruck

Posted by: aktuellejobs In: innsbruck|marketing/ kommunikation/ werbung

Du willst endlich mal einen sinnvollen Job? Super, denn Dinge wie Flüchtlingshilfe, Umweltschutz, Tierschutz, Menschenrechte, Entwicklungshilfe oder Armutsbekämpfung gehen uns alle etwas an.

Mach einen guten Job. Für einen guten Zweck. Und verdiene gutes Geld.

Hier ist jetzt dein Einsatz gefragt: Mit Social Promotion leistest du einen wichtigen Beitrag, anerkannte Hilfsorganisationen wie Diakonie Flüchtlingsdienst, CARE Österreich oder World Vision zu unterstützen. Für unsere Social Promotion Kampagne in Innsbruck und Umgebung suchen wir:

Social Promoter (m/w) in Innsbruck
1300€-2200€ pro Monat

Dein Job:
Du kannst gut reden und lernst gern neue Leute kennen? Trifft sich gut, denn dein Job als Social Promoter ist es, PassantInnen mit deinen Worten für die Anliegen unserer Partner zu begeistern und Geld für deren soziale Projekte zu sammeln. Spannende Aufgaben erwarten dich auf den Straßen Tirols, bei Türwerbung oder als Teil eines Reiseteams und all das bei völlig flexiblen Arbeitszeiten.

Dein Profil:
Weltoffen und charmant
Sicheres und kommunikatives Auftreten
Verhandlungssicher in Deutsch
2 + Tage pro Woche Zeit

Deine Benefits:
100€ pro Tag + zusätzlich 500€ für jeden 30. Arbeitstag
Flexibel 2-6 Arbeitstage pro Woche
Teilzeit (680€ + Prämien bis zu 1.300€)
Vollzeit (1.500€ + Prämien bis zu 2.200€)
Aufstiegsmöglichkeiten durch gezielte Trainings
Persönlicher Kontakt zu den Vereinen

Deine Bewerbung:
Du suchst nicht nur einen Job, sondern möchtest Teil unserer wort-stark Crew werden?

Jetzt bewerben!
www.wort-stark-job.at

Du möchtest nicht bis zu deinem Bewerbungstermin warten um einen Blick hinter die Kulissen von wort-stark zu werfen? Dann like uns auf:
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    About

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    Stellenanzeige

    Die Stellenausschreibung und Stellenanzeige ist die personalwirtschaftliche Ausschreibung einer organisatorischen Stelle, hauptsächlich für Arbeitnehmerbeziehungen. Sie kann innerbetrieblich (intern) oder außerbetrieblich (extern) erfolgen.

    Die Stellenausschreibung kommt als Anstoß für ein entsprechendes Stellenbesetzungsverfahren und als Bewerbungsanreiz sowohl in der Anbahnungsphase eines privatrechtlichen Arbeitsverhältnisses in Betracht als auch bei Stellen des öffentlichen Dienstes. Beamtenrechtlich ist die Stellenausschreibung in bestimmten Fällen gesetzlich vorgeschrieben. Nach dem Grundgesetz soll jeder Deutsche nach seiner Eignung, Befähigung und fachlichen Leistung gleichen Zugang zu jedem öffentlichen Amt haben. Daraus leitet sich aber keine juristische Pflicht zur Stellenausschreibung im öffentlichen Dienst her. So besteht etwa an Wissenschaftlichen Hochschulen lediglich die Pflicht zur formalen Ausschreibung von etatmäßigen Professorenstellen. Alle übrigen wissenschaftlichen Stellen brauchen gesetzlich grundsätzlich nicht ausgeschrieben zu werden (siehe aber: Scheinausschreibungen). Während einige Fächer einen Teil der Stellen ausschreiben, vergeben andere Fächer diese Stellen des öffentlichen Dienstes praktisch immer ohne Stellenausschreibung.

    Allgemeines

    Allgemeines

    Die Wortherkunft ist nicht geklärt. Dem Online Etymology Dictionary zufolge stammt das Wort aus der im 16. Jahrhundert nachgewiesenen Phrase jobbe of worke für ein wenig Arbeit im Gegensatz zu dauerhafter Arbeit.[1]

    Auch in angelsächsischen Ländern ist die Abgrenzung zwischen Job und Beruf üblich. Während der „job“ hier eher als Nebentätigkeit verstanden wird, nennt man eine eher langfristige, mit Qualifikationsnachweisen versehene Tätigkeit „profession“ (lat. professio) oder „occupation“. Anders als beim Beruf wird beim Job eine innere Verantwortung oder eine Identifikation mit der Tätigkeit nicht vorausgesetzt. Deshalb ist tendenziell die Arbeitsmotivation bei Ausübung eines Jobs geringer als im Beruf. Das kommt im Verb „jobben“ als vorübergehend zwecks Einkommenserzielung aufgenommener Tätigkeit zum Ausdruck. Job ist eher eine kurzfristige, zufällige oder wechselnde Erwerbsarbeit. Diese Kurzfristigkeit ist im Ferienjob deutlich erkennbar. Da es in den USA überwiegend keine festen Berufsordnungen gibt, wird hier eine strenge begriffliche Trennung von „job“ und „occupation“ meist nicht vorgenommen.