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29 Jun, 2017

Technical E-Business Consultant (m/w)

Posted by: aktuellejobs In: wels

Technical E-Business Consultant (m/w)

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(Jn 36333) / Arbeitsort: Wels

Unser Kunde ist ein äußerst erfolgreicher IT-Dienstleister im Bereich E-Business/E-Commerce, der sich mit seinen maßgeschneiderten Lösungen in seinem Marktsegment als verlässlicher Partner etabliert hat.

Ihre zukünftige Rolle

– Methodische Analyse von Marketing- und Vertriebsprozessen sowie der eingesetzten IT-Systeme der Retail- und Industry-Kunden

– Erstellung und Umsetzung von strategischen Konzepten in Bezug auf Technologien/Software-Tools und Prozesse

– Professionelle Durchführung von Kunden-Workshops und Erarbeitung sowie Präsentation von konkreten Handlungsalternativen

– Durchführung von Produkt- und Marktanalysen sowie von Geschäftsfeld-Evaluierungen

Sie bieten

– Abgeschlossenes Studium (Uni/FH) mit Schwerpunkt Wirtschaftsinformatik, Online-Marketing oder Digitale Medien

– Nachweisbare Erfahrung als Consultant bzw. Projektmanager im Kundenumfeld

– Affinität für moderne Technologien

– Fundierte technische Kenntnisse (Schnittstellen, Datenmodellierung, Softwareentwicklung)

– Reisebereitschaft im deutschsprachigen Raum (ca. 20 bis 40 %)

Das Besondere an dieser Position

– Herstellerunabhängige Beratung für Vertriebsprozesse

– Einsatz modernster Technologien und Methoden

– Mitarbeiterorientiertes und freundschaftlich-kollegiales Arbeitsumfeld

Benefits

Gehaltsspanne

3200

4000

Mindestgehalt

Mindestgehalt
EUR 3200 brutto / Monat (auf Vollzeitbasis)

Tatsächliches Gehalt
Zwischen EUR 3200 und EUR 4000 brutto / Monat je nach Qualifikation und Erfahrung

Wenn Sie in dieser Position eine Herausforderung sehen, bewerben Sie sich online. Die zuständige Ansprechpartnerin,
Katharina Berger …… ), [Apply online], wird sich umgehend mit Ihnen in Verbindung setzen.

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    About

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    Stellenanzeige

    Die Stellenausschreibung und Stellenanzeige ist die personalwirtschaftliche Ausschreibung einer organisatorischen Stelle, hauptsächlich für Arbeitnehmerbeziehungen. Sie kann innerbetrieblich (intern) oder außerbetrieblich (extern) erfolgen.

    Die Stellenausschreibung kommt als Anstoß für ein entsprechendes Stellenbesetzungsverfahren und als Bewerbungsanreiz sowohl in der Anbahnungsphase eines privatrechtlichen Arbeitsverhältnisses in Betracht als auch bei Stellen des öffentlichen Dienstes. Beamtenrechtlich ist die Stellenausschreibung in bestimmten Fällen gesetzlich vorgeschrieben. Nach dem Grundgesetz soll jeder Deutsche nach seiner Eignung, Befähigung und fachlichen Leistung gleichen Zugang zu jedem öffentlichen Amt haben. Daraus leitet sich aber keine juristische Pflicht zur Stellenausschreibung im öffentlichen Dienst her. So besteht etwa an Wissenschaftlichen Hochschulen lediglich die Pflicht zur formalen Ausschreibung von etatmäßigen Professorenstellen. Alle übrigen wissenschaftlichen Stellen brauchen gesetzlich grundsätzlich nicht ausgeschrieben zu werden (siehe aber: Scheinausschreibungen). Während einige Fächer einen Teil der Stellen ausschreiben, vergeben andere Fächer diese Stellen des öffentlichen Dienstes praktisch immer ohne Stellenausschreibung.

    Allgemeines

    Allgemeines

    Die Wortherkunft ist nicht geklärt. Dem Online Etymology Dictionary zufolge stammt das Wort aus der im 16. Jahrhundert nachgewiesenen Phrase jobbe of worke für ein wenig Arbeit im Gegensatz zu dauerhafter Arbeit.[1]

    Auch in angelsächsischen Ländern ist die Abgrenzung zwischen Job und Beruf üblich. Während der „job“ hier eher als Nebentätigkeit verstanden wird, nennt man eine eher langfristige, mit Qualifikationsnachweisen versehene Tätigkeit „profession“ (lat. professio) oder „occupation“. Anders als beim Beruf wird beim Job eine innere Verantwortung oder eine Identifikation mit der Tätigkeit nicht vorausgesetzt. Deshalb ist tendenziell die Arbeitsmotivation bei Ausübung eines Jobs geringer als im Beruf. Das kommt im Verb „jobben“ als vorübergehend zwecks Einkommenserzielung aufgenommener Tätigkeit zum Ausdruck. Job ist eher eine kurzfristige, zufällige oder wechselnde Erwerbsarbeit. Diese Kurzfristigkeit ist im Ferienjob deutlich erkennbar. Da es in den USA überwiegend keine festen Berufsordnungen gibt, wird hier eine strenge begriffliche Trennung von „job“ und „occupation“ meist nicht vorgenommen.