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15 Jun, 2017

Teamleitung IT-Infrastruktur | „Playing Captain“ (m/w) im Linux-Umfeld gesucht!

Posted by: aktuellejobs In: system-administration|wels

Teamleitung IT-Infrastruktur
„Playing Captain“ (m/w) im Linux-Umfeld gesucht!

Jetzt bewerben

(Jn 39199) / Arbeitsort: Wels

Unser europaweit agierender Kunde bringt knapp 30 Jahre Branchenerfahrung mit und bietet seinen Kunden innovative Systemlösungen an.

Ihre zukünftige Rolle

– Operative Führung und Koordination des 3-köpfigen Teams

– Verantwortung für den laufenden Betrieb und die Weiterentwicklung der redundanten Systeme

– Implementierung und Betrieb von virtualisierten und physischen Servern sowie Cloud-Lösungen

– Gewährleistung der IT-Security

– Verantwortung für 2nd/3rd-level Support

– Selbstständige Planung und Durchführung von Infrastruktur-Projekten

Sie bieten

– Abgeschlossene IT-Ausbildung (HTL, FH/Uni) und/oder entsprechende praktische Erfahrung in der IT-Infrastruktur

– Tiefgehende Kenntnisse mit Linux-Systemen (CentOS/RedHat), Virtualisierung (KVM) und Windows-Systembetreuung

– Know-how in der Planung und Abwicklung von IT-Projekten sowie erste Führungserfahrung

– Organisationsgeschick, lösungsorientierte und analytische Arbeitsweise

Das Besondere an dieser Position

– Interessante und verantwortungsvolle Position in einem technisch modernen Umfeld

– Attraktive Rahmenbedingungen

Benefits

Gehaltsspanne

2908

4500

Mindestgehalt

Mindestgehalt
EUR 2908 brutto / Monat (auf Vollzeitbasis)

Tatsächliches Gehalt
Zwischen EUR 2908 und EUR 4500 brutto / Monat je nach Qualifikation und Erfahrung

Wenn Sie in dieser Position eine Herausforderung sehen, bewerben Sie sich online. Die zuständige Ansprechpartnerin,
Christine Frühwirth (), [Apply online], wird sich umgehend mit Ihnen in Verbindung setzen.

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Inserat auf epunkt.com

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    About

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    Stellenanzeige

    Die Stellenausschreibung und Stellenanzeige ist die personalwirtschaftliche Ausschreibung einer organisatorischen Stelle, hauptsächlich für Arbeitnehmerbeziehungen. Sie kann innerbetrieblich (intern) oder außerbetrieblich (extern) erfolgen.

    Die Stellenausschreibung kommt als Anstoß für ein entsprechendes Stellenbesetzungsverfahren und als Bewerbungsanreiz sowohl in der Anbahnungsphase eines privatrechtlichen Arbeitsverhältnisses in Betracht als auch bei Stellen des öffentlichen Dienstes. Beamtenrechtlich ist die Stellenausschreibung in bestimmten Fällen gesetzlich vorgeschrieben. Nach dem Grundgesetz soll jeder Deutsche nach seiner Eignung, Befähigung und fachlichen Leistung gleichen Zugang zu jedem öffentlichen Amt haben. Daraus leitet sich aber keine juristische Pflicht zur Stellenausschreibung im öffentlichen Dienst her. So besteht etwa an Wissenschaftlichen Hochschulen lediglich die Pflicht zur formalen Ausschreibung von etatmäßigen Professorenstellen. Alle übrigen wissenschaftlichen Stellen brauchen gesetzlich grundsätzlich nicht ausgeschrieben zu werden (siehe aber: Scheinausschreibungen). Während einige Fächer einen Teil der Stellen ausschreiben, vergeben andere Fächer diese Stellen des öffentlichen Dienstes praktisch immer ohne Stellenausschreibung.

    Allgemeines

    Allgemeines

    Die Wortherkunft ist nicht geklärt. Dem Online Etymology Dictionary zufolge stammt das Wort aus der im 16. Jahrhundert nachgewiesenen Phrase jobbe of worke für ein wenig Arbeit im Gegensatz zu dauerhafter Arbeit.[1]

    Auch in angelsächsischen Ländern ist die Abgrenzung zwischen Job und Beruf üblich. Während der „job“ hier eher als Nebentätigkeit verstanden wird, nennt man eine eher langfristige, mit Qualifikationsnachweisen versehene Tätigkeit „profession“ (lat. professio) oder „occupation“. Anders als beim Beruf wird beim Job eine innere Verantwortung oder eine Identifikation mit der Tätigkeit nicht vorausgesetzt. Deshalb ist tendenziell die Arbeitsmotivation bei Ausübung eines Jobs geringer als im Beruf. Das kommt im Verb „jobben“ als vorübergehend zwecks Einkommenserzielung aufgenommener Tätigkeit zum Ausdruck. Job ist eher eine kurzfristige, zufällige oder wechselnde Erwerbsarbeit. Diese Kurzfristigkeit ist im Ferienjob deutlich erkennbar. Da es in den USA überwiegend keine festen Berufsordnungen gibt, wird hier eine strenge begriffliche Trennung von „job“ und „occupation“ meist nicht vorgenommen.