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18 Mai, 2017

Cloud Infrastructure Expert (m/w) | Fokus Datacenter

Posted by: aktuellejobs In: salzburg|system-administration

Cloud Infrastructure Expert (m/w)
Fokus Datacenter

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(Jn 38969) / Arbeitsort: Salzburg

Unser Kunde ist ein äußerst namhaftes und großes Unternehmen in der Konsumgüterbranche.

Ihre zukünftige Rolle

– Strategische Konzeption und Design von innovativen Technologielösungen mit dem Schwerpunkt auf Infrastructure / Cloud

– Abhaltung von Workshops zur Identifikation von Anforderungen und Potentialen im Bereich der IT-Infrastruktur (Serverlandschaft, Virtualisierung, Storage, Datacenter, etc.)

– Präsentation von Lösungskonzepten vor C-Level Entscheidungsträgern

– Stakeholder-Management im Rahmen konkreter interner Projekte

Sie bieten

– Mehrjährige einschlägige Berufserfahrung als Systems Engineer bzw. Infrastructure Specialist in größeren Unternehmensstrukturen

– Idealerweise Erfahrung mit Cloud-Technologien im Umfeld von Microsoft, SAP und/oder Oracle

– Abgeschlossene Ausbildung im IT-Bereich

– Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse

Das Besondere an dieser Position

– Arbeit mit modernsten Technologien in einer hochmodernen und neuen Arbeitsumgebung

– Beständigkeit eines erfolgreichen, renommierten Unternehmens

– Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb der Unternehmensgruppe

Benefits

Gehaltsspanne

3000

4800

Mindestgehalt

Mindestgehalt
EUR 3000 brutto / Monat (auf Vollzeitbasis)

Tatsächliches Gehalt
Zwischen EUR 3000 und EUR 4800 brutto / Monat je nach Qualifikation und Erfahrung

Wenn Sie in dieser Position eine Herausforderung sehen, bewerben Sie sich online. Der zuständige Ansprechpartner,
David Sonnberger, MSc …… ), [Apply online], wird sich umgehend mit Ihnen in Verbindung setzen.

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Inserat auf epunkt.com

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    About

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    Stellenanzeige

    Die Stellenausschreibung und Stellenanzeige ist die personalwirtschaftliche Ausschreibung einer organisatorischen Stelle, hauptsächlich für Arbeitnehmerbeziehungen. Sie kann innerbetrieblich (intern) oder außerbetrieblich (extern) erfolgen.

    Die Stellenausschreibung kommt als Anstoß für ein entsprechendes Stellenbesetzungsverfahren und als Bewerbungsanreiz sowohl in der Anbahnungsphase eines privatrechtlichen Arbeitsverhältnisses in Betracht als auch bei Stellen des öffentlichen Dienstes. Beamtenrechtlich ist die Stellenausschreibung in bestimmten Fällen gesetzlich vorgeschrieben. Nach dem Grundgesetz soll jeder Deutsche nach seiner Eignung, Befähigung und fachlichen Leistung gleichen Zugang zu jedem öffentlichen Amt haben. Daraus leitet sich aber keine juristische Pflicht zur Stellenausschreibung im öffentlichen Dienst her. So besteht etwa an Wissenschaftlichen Hochschulen lediglich die Pflicht zur formalen Ausschreibung von etatmäßigen Professorenstellen. Alle übrigen wissenschaftlichen Stellen brauchen gesetzlich grundsätzlich nicht ausgeschrieben zu werden (siehe aber: Scheinausschreibungen). Während einige Fächer einen Teil der Stellen ausschreiben, vergeben andere Fächer diese Stellen des öffentlichen Dienstes praktisch immer ohne Stellenausschreibung.

    Allgemeines

    Allgemeines

    Die Wortherkunft ist nicht geklärt. Dem Online Etymology Dictionary zufolge stammt das Wort aus der im 16. Jahrhundert nachgewiesenen Phrase jobbe of worke für ein wenig Arbeit im Gegensatz zu dauerhafter Arbeit.[1]

    Auch in angelsächsischen Ländern ist die Abgrenzung zwischen Job und Beruf üblich. Während der „job“ hier eher als Nebentätigkeit verstanden wird, nennt man eine eher langfristige, mit Qualifikationsnachweisen versehene Tätigkeit „profession“ (lat. professio) oder „occupation“. Anders als beim Beruf wird beim Job eine innere Verantwortung oder eine Identifikation mit der Tätigkeit nicht vorausgesetzt. Deshalb ist tendenziell die Arbeitsmotivation bei Ausübung eines Jobs geringer als im Beruf. Das kommt im Verb „jobben“ als vorübergehend zwecks Einkommenserzielung aufgenommener Tätigkeit zum Ausdruck. Job ist eher eine kurzfristige, zufällige oder wechselnde Erwerbsarbeit. Diese Kurzfristigkeit ist im Ferienjob deutlich erkennbar. Da es in den USA überwiegend keine festen Berufsordnungen gibt, wird hier eine strenge begriffliche Trennung von „job“ und „occupation“ meist nicht vorgenommen.