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29 Apr, 2017

Promotion für NGOs in den Sommerferien

Posted by: aktuellejobs In: innsbruck

Noch keinen Job für die Sommerferien? Los gehts! Tu was Gutes und verdiene nicht nur gutes Karma sondern auch gutes Geld!

Promotion für NGOs in den Sommerferien

Das erwartet dich:
Mit Social Promotion leistest du einen wichtigen Beitrag, anerkannten Hilfsorganisationen wie CARE Österreich, World Vision und Diakonie aber auch kleineren Vereinen Gehör zu verschaffen.
Dabei ist dein Einsatz in Wien, Innsbruck oder in ganz Österreich und Deutschland gefragt.

Das bist du:
Lustig und offen für Neues
Redegewandt & charmant
Mindestens 16 Jahre alt
Hast mindestens 3 Woche Zeit

Das willst du:
Dich für eine bessere Welt einsetzen
Einen sinnvollen Job
Ein cooles Team mit netten Leuten
Deine Präsentationsskills aufpeppen

Dann werde Teil unserer wort-starken Crew und bewirb dich jetzt!
www.wort-stark-job.at

Du möchtest nicht bis zu deinem Bewerbungstermin warten um einen Blick hinter die Kulissen von wort-stark zu werfen? Dann like uns auf:
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wort-stark consulting training fundraising gmbh

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    Stellenanzeige

    Die Stellenausschreibung und Stellenanzeige ist die personalwirtschaftliche Ausschreibung einer organisatorischen Stelle, hauptsächlich für Arbeitnehmerbeziehungen. Sie kann innerbetrieblich (intern) oder außerbetrieblich (extern) erfolgen.

    Die Stellenausschreibung kommt als Anstoß für ein entsprechendes Stellenbesetzungsverfahren und als Bewerbungsanreiz sowohl in der Anbahnungsphase eines privatrechtlichen Arbeitsverhältnisses in Betracht als auch bei Stellen des öffentlichen Dienstes. Beamtenrechtlich ist die Stellenausschreibung in bestimmten Fällen gesetzlich vorgeschrieben. Nach dem Grundgesetz soll jeder Deutsche nach seiner Eignung, Befähigung und fachlichen Leistung gleichen Zugang zu jedem öffentlichen Amt haben. Daraus leitet sich aber keine juristische Pflicht zur Stellenausschreibung im öffentlichen Dienst her. So besteht etwa an Wissenschaftlichen Hochschulen lediglich die Pflicht zur formalen Ausschreibung von etatmäßigen Professorenstellen. Alle übrigen wissenschaftlichen Stellen brauchen gesetzlich grundsätzlich nicht ausgeschrieben zu werden (siehe aber: Scheinausschreibungen). Während einige Fächer einen Teil der Stellen ausschreiben, vergeben andere Fächer diese Stellen des öffentlichen Dienstes praktisch immer ohne Stellenausschreibung.

    Allgemeines

    Allgemeines

    Die Wortherkunft ist nicht geklärt. Dem Online Etymology Dictionary zufolge stammt das Wort aus der im 16. Jahrhundert nachgewiesenen Phrase jobbe of worke für ein wenig Arbeit im Gegensatz zu dauerhafter Arbeit.[1]

    Auch in angelsächsischen Ländern ist die Abgrenzung zwischen Job und Beruf üblich. Während der „job“ hier eher als Nebentätigkeit verstanden wird, nennt man eine eher langfristige, mit Qualifikationsnachweisen versehene Tätigkeit „profession“ (lat. professio) oder „occupation“. Anders als beim Beruf wird beim Job eine innere Verantwortung oder eine Identifikation mit der Tätigkeit nicht vorausgesetzt. Deshalb ist tendenziell die Arbeitsmotivation bei Ausübung eines Jobs geringer als im Beruf. Das kommt im Verb „jobben“ als vorübergehend zwecks Einkommenserzielung aufgenommener Tätigkeit zum Ausdruck. Job ist eher eine kurzfristige, zufällige oder wechselnde Erwerbsarbeit. Diese Kurzfristigkeit ist im Ferienjob deutlich erkennbar. Da es in den USA überwiegend keine festen Berufsordnungen gibt, wird hier eine strenge begriffliche Trennung von „job“ und „occupation“ meist nicht vorgenommen.