Aktuelle Jobs und Carrier Blog

16 Mrz, 2017

Promotion (m/w) im Reiseteam

Posted by: aktuellejobs In: innsbruck

Promotion für NGOs – im Reiseteam quer durch Österreich und Bayern

Du willst was Sinnvolles mit deiner Zeit anfangen und die Welt ein Stückchen besser machen?

Social Promotion (m/w) im Reiseteam
1300€-2700€ pro Monat

Das erwartet dich:
Als Social Promoter überzeugst du PassantInnen mit deinen Worten von der wertvollen Arbeit unserer Partner und überzeugst sie deren soziale Projekte zu unterstützen. Mit Social Promotion leistest du einen wichtigen Beitrag, anerkannten Hilfsorganisationen wie CARE Österreich oder World Vision, aber auch kleineren Vereinen Gehör zu verschaffen. Mit dir schaffen wir das nicht nur in Wien, sondern in ganz Österreich und Bayern!

Das bist du:
Abenteuerlustig & charmant
Redegewandt
Offen für neues

Das bekommst du:
500€ Bonus für jeden 30. Arbeitstag
Kosten für Anreise, Mietauto, Tank & Quartier übernehmen wir im Vorfeld
Ein Quartier für die gesamte Zeit deiner Arbeit bei uns
Eine Reise durch Österreich & Bayern mit einem coolem Team
Aufstiegsmöglichkeit
Umfassende Einschulung zu den Vereinen und alles was du brauchst um ein wort-starker Promoter zu werden

Jetzt bewerben!
Job(at)wort-stark.com

Du möchtest nicht bis zu deinem Bewerbungstermin warten um einen Blick hinter die Kulissen von wort-stark zu werfen? Dann like uns auf:
facebook.com/wort.stark.fundraising

wort-stark consulting training fundraising gmbh

No Responses to "Promotion (m/w) im Reiseteam"

Comments are closed.

Neueste Kommentare

    About

    This is an example of a WordPress page, you could edit this to put information about yourself or your site so readers know where you are coming from.

    Stellenanzeige

    Die Stellenausschreibung und Stellenanzeige ist die personalwirtschaftliche Ausschreibung einer organisatorischen Stelle, hauptsächlich für Arbeitnehmerbeziehungen. Sie kann innerbetrieblich (intern) oder außerbetrieblich (extern) erfolgen.

    Die Stellenausschreibung kommt als Anstoß für ein entsprechendes Stellenbesetzungsverfahren und als Bewerbungsanreiz sowohl in der Anbahnungsphase eines privatrechtlichen Arbeitsverhältnisses in Betracht als auch bei Stellen des öffentlichen Dienstes. Beamtenrechtlich ist die Stellenausschreibung in bestimmten Fällen gesetzlich vorgeschrieben. Nach dem Grundgesetz soll jeder Deutsche nach seiner Eignung, Befähigung und fachlichen Leistung gleichen Zugang zu jedem öffentlichen Amt haben. Daraus leitet sich aber keine juristische Pflicht zur Stellenausschreibung im öffentlichen Dienst her. So besteht etwa an Wissenschaftlichen Hochschulen lediglich die Pflicht zur formalen Ausschreibung von etatmäßigen Professorenstellen. Alle übrigen wissenschaftlichen Stellen brauchen gesetzlich grundsätzlich nicht ausgeschrieben zu werden (siehe aber: Scheinausschreibungen). Während einige Fächer einen Teil der Stellen ausschreiben, vergeben andere Fächer diese Stellen des öffentlichen Dienstes praktisch immer ohne Stellenausschreibung.

    Allgemeines

    Allgemeines

    Die Wortherkunft ist nicht geklärt. Dem Online Etymology Dictionary zufolge stammt das Wort aus der im 16. Jahrhundert nachgewiesenen Phrase jobbe of worke für ein wenig Arbeit im Gegensatz zu dauerhafter Arbeit.[1]

    Auch in angelsächsischen Ländern ist die Abgrenzung zwischen Job und Beruf üblich. Während der „job“ hier eher als Nebentätigkeit verstanden wird, nennt man eine eher langfristige, mit Qualifikationsnachweisen versehene Tätigkeit „profession“ (lat. professio) oder „occupation“. Anders als beim Beruf wird beim Job eine innere Verantwortung oder eine Identifikation mit der Tätigkeit nicht vorausgesetzt. Deshalb ist tendenziell die Arbeitsmotivation bei Ausübung eines Jobs geringer als im Beruf. Das kommt im Verb „jobben“ als vorübergehend zwecks Einkommenserzielung aufgenommener Tätigkeit zum Ausdruck. Job ist eher eine kurzfristige, zufällige oder wechselnde Erwerbsarbeit. Diese Kurzfristigkeit ist im Ferienjob deutlich erkennbar. Da es in den USA überwiegend keine festen Berufsordnungen gibt, wird hier eine strenge begriffliche Trennung von „job“ und „occupation“ meist nicht vorgenommen.