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26 Feb, 2017

Business Intelligence Engineer (m/w) mit Cognos BI | Kommunikative Persönlichkeit gesucht!

Posted by: aktuellejobs In: wien

Business Intelligence Engineer (m/w) mit Cognos BI
Kommunikative Persönlichkeit gesucht!

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(Jn 38392) / Arbeitsort: Wien

Ein abwechslungsreiches Aufgabengebiet, ein familiäres Unternehmensklima sowie ein ungezwungener Umgang innerhalb des Teams – das erwartet Sie bei unserem Kunden, einem erfolgreichen Familienunternehmen in der Automobilbranche. Unterstützen Sie das bestehende IT-Team durch Ihr Know-How und steigen Sie ein!

Ihre zukünftige Rolle

– Analyse der Anforderungen in direktem Kontakt mit den Fachbereichen

– Umsetzung der erhobenen Berichtsanforderungen auf Basis Cognos 10.2

– Durchführung von Adhoc-Analysen und Automatisierung von Berichten

– Betreuung und Weiterentwicklung der ETL-Prozesse im Oracle Data Warehouse

Sie bieten

– Abgeschlossene IT-Ausbildung (HTL und/oder FH, Universität)

– Min. 2 Jahre Berufserfahrung im BI-Umfeld mit Cognos BI

– Sehr gute SQL-Kenntnisse sowie Erfahrung in der Entwicklung von ETL-Prozessen, idealerweise im Oracle DWH-Umfeld

– Analytische, eigenständige und strukturierte Vorgehensweise

– Gutes Prozessverständnis und hohe Kommunikationsfähigkeit

Das Besondere an dieser Position

– Interessantes Aufgabengebiet innerhalb eines Familienunternehmens

– Work-Life-Balance wird nicht nur angepriesen, sondern tatsächlich gelebt

– Angenehmes und unkompliziertes Arbeitsklima

Gehaltsspanne

3000

4500

Mindestgehalt

Mindestgehalt
EUR 3000 brutto / Monat (auf Vollzeitbasis)

Tatsächliches Gehalt
Zwischen EUR 3000 und EUR 4500 brutto / Monat je nach Qualifikation und Erfahrung

Wenn Sie in dieser Position eine Herausforderung sehen, bewerben Sie sich online. Die zuständige Ansprechpartnerin,
Catharina Christian …… ), [Apply online], wird sich umgehend mit Ihnen in Verbindung setzen.

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    About

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    Stellenanzeige

    Die Stellenausschreibung und Stellenanzeige ist die personalwirtschaftliche Ausschreibung einer organisatorischen Stelle, hauptsächlich für Arbeitnehmerbeziehungen. Sie kann innerbetrieblich (intern) oder außerbetrieblich (extern) erfolgen.

    Die Stellenausschreibung kommt als Anstoß für ein entsprechendes Stellenbesetzungsverfahren und als Bewerbungsanreiz sowohl in der Anbahnungsphase eines privatrechtlichen Arbeitsverhältnisses in Betracht als auch bei Stellen des öffentlichen Dienstes. Beamtenrechtlich ist die Stellenausschreibung in bestimmten Fällen gesetzlich vorgeschrieben. Nach dem Grundgesetz soll jeder Deutsche nach seiner Eignung, Befähigung und fachlichen Leistung gleichen Zugang zu jedem öffentlichen Amt haben. Daraus leitet sich aber keine juristische Pflicht zur Stellenausschreibung im öffentlichen Dienst her. So besteht etwa an Wissenschaftlichen Hochschulen lediglich die Pflicht zur formalen Ausschreibung von etatmäßigen Professorenstellen. Alle übrigen wissenschaftlichen Stellen brauchen gesetzlich grundsätzlich nicht ausgeschrieben zu werden (siehe aber: Scheinausschreibungen). Während einige Fächer einen Teil der Stellen ausschreiben, vergeben andere Fächer diese Stellen des öffentlichen Dienstes praktisch immer ohne Stellenausschreibung.

    Allgemeines

    Allgemeines

    Die Wortherkunft ist nicht geklärt. Dem Online Etymology Dictionary zufolge stammt das Wort aus der im 16. Jahrhundert nachgewiesenen Phrase jobbe of worke für ein wenig Arbeit im Gegensatz zu dauerhafter Arbeit.[1]

    Auch in angelsächsischen Ländern ist die Abgrenzung zwischen Job und Beruf üblich. Während der „job“ hier eher als Nebentätigkeit verstanden wird, nennt man eine eher langfristige, mit Qualifikationsnachweisen versehene Tätigkeit „profession“ (lat. professio) oder „occupation“. Anders als beim Beruf wird beim Job eine innere Verantwortung oder eine Identifikation mit der Tätigkeit nicht vorausgesetzt. Deshalb ist tendenziell die Arbeitsmotivation bei Ausübung eines Jobs geringer als im Beruf. Das kommt im Verb „jobben“ als vorübergehend zwecks Einkommenserzielung aufgenommener Tätigkeit zum Ausdruck. Job ist eher eine kurzfristige, zufällige oder wechselnde Erwerbsarbeit. Diese Kurzfristigkeit ist im Ferienjob deutlich erkennbar. Da es in den USA überwiegend keine festen Berufsordnungen gibt, wird hier eine strenge begriffliche Trennung von „job“ und „occupation“ meist nicht vorgenommen.