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29 Dez, 2016

Softwareentwickler/in C++ und C# | 70% Softwareentwicklung und 30% Projektabwicklung

Posted by: aktuellejobs In: linz|software-entwicklung

Softwareentwickler/in C++ und C#
70% Softwareentwicklung und 30% Projektabwicklung

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(Jn 38034) / Arbeitsort: Linz

Möchten Sie in einem innovativen, weltweit erfolgreichen und renommierten Industrieunternehmen arbeiten? Die Abteilung „Technologie und Entwicklung“ sucht für die Betreuung von spannenden Kundenprojekten in der Industrie und im Gesundheitswesen einen Software Engineer (m/w).

Ihre zukünftige Rolle

– Entwicklung von kundenspezifischen Anpassungen (C++ und C# Applikationen) bei bestehenden Anlagen

– Technische Abstimmungen mit langjährigen Kunden

– Unterstützung im Third Level Support und beim Troubleshooting

– Inbetriebnahme von Anpassungen der Softwarelösung beim Kunden vor Ort

Sie bieten

– Abgeschlossene technische Ausbildung (HTL oder Studium mit Informatik Schwerpunkt)

– Erste Berufserfahrung in der objektorientierten Softwareentwicklung von Vorteil

– Kenntnisse in C++ und C#

– Reisebereitschaft (max. 30%, vorrangig in Europa)

Das Besondere an dieser Position

Sie erwartet eine verantwortungsvolle und abwechslungsreiche Tätigkeit in einem innovativen Unternehmen. Im zehnköpfigen Team stehen offene Kommunikation, gegenseitige Wertschätzung und Eigeninitiative an oberster Stelle. Leidenschaftliche Softwareentwickler/innen tauschen sich in Stand-up-Meetings über neue Ideen aus.

Benefits

Gehaltsspanne

3500

Mindestgehalt

Mindestgehalt
EUR 2.618,62 brutto / Monat (auf Vollzeitbasis)

Tatsächliches Gehalt
Zwischen EUR 2.618,62 und EUR 3500 brutto / Monat je nach Qualifikation und Erfahrung

Wenn Sie in dieser Position eine Herausforderung sehen, bewerben Sie sich online. Die zuständige Ansprechpartnerin,
Claudia Marhann (+43 …… ), [Apply online], wird sich umgehend mit Ihnen in Verbindung setzen.

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    About

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    Stellenanzeige

    Die Stellenausschreibung und Stellenanzeige ist die personalwirtschaftliche Ausschreibung einer organisatorischen Stelle, hauptsächlich für Arbeitnehmerbeziehungen. Sie kann innerbetrieblich (intern) oder außerbetrieblich (extern) erfolgen.

    Die Stellenausschreibung kommt als Anstoß für ein entsprechendes Stellenbesetzungsverfahren und als Bewerbungsanreiz sowohl in der Anbahnungsphase eines privatrechtlichen Arbeitsverhältnisses in Betracht als auch bei Stellen des öffentlichen Dienstes. Beamtenrechtlich ist die Stellenausschreibung in bestimmten Fällen gesetzlich vorgeschrieben. Nach dem Grundgesetz soll jeder Deutsche nach seiner Eignung, Befähigung und fachlichen Leistung gleichen Zugang zu jedem öffentlichen Amt haben. Daraus leitet sich aber keine juristische Pflicht zur Stellenausschreibung im öffentlichen Dienst her. So besteht etwa an Wissenschaftlichen Hochschulen lediglich die Pflicht zur formalen Ausschreibung von etatmäßigen Professorenstellen. Alle übrigen wissenschaftlichen Stellen brauchen gesetzlich grundsätzlich nicht ausgeschrieben zu werden (siehe aber: Scheinausschreibungen). Während einige Fächer einen Teil der Stellen ausschreiben, vergeben andere Fächer diese Stellen des öffentlichen Dienstes praktisch immer ohne Stellenausschreibung.

    Allgemeines

    Allgemeines

    Die Wortherkunft ist nicht geklärt. Dem Online Etymology Dictionary zufolge stammt das Wort aus der im 16. Jahrhundert nachgewiesenen Phrase jobbe of worke für ein wenig Arbeit im Gegensatz zu dauerhafter Arbeit.[1]

    Auch in angelsächsischen Ländern ist die Abgrenzung zwischen Job und Beruf üblich. Während der „job“ hier eher als Nebentätigkeit verstanden wird, nennt man eine eher langfristige, mit Qualifikationsnachweisen versehene Tätigkeit „profession“ (lat. professio) oder „occupation“. Anders als beim Beruf wird beim Job eine innere Verantwortung oder eine Identifikation mit der Tätigkeit nicht vorausgesetzt. Deshalb ist tendenziell die Arbeitsmotivation bei Ausübung eines Jobs geringer als im Beruf. Das kommt im Verb „jobben“ als vorübergehend zwecks Einkommenserzielung aufgenommener Tätigkeit zum Ausdruck. Job ist eher eine kurzfristige, zufällige oder wechselnde Erwerbsarbeit. Diese Kurzfristigkeit ist im Ferienjob deutlich erkennbar. Da es in den USA überwiegend keine festen Berufsordnungen gibt, wird hier eine strenge begriffliche Trennung von „job“ und „occupation“ meist nicht vorgenommen.