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19 Mrz, 2016

Metalltechnik – Zerspanungstechniker/in

Posted by: aktuellejobs In: Allgemein

Mit Kompetenz in Fertigung und Entwicklung, kontinuierlicher Innovationsfähigkeit und viel Flexibilität sind wir ein führender Anbieter von Licht- und Scheinwerfersystemen für die Automobil-Industrie geworden. Um weiter zu wachsen, suchen wir engagierte, qualifizierte Kolleginnen und Kollegen mit Freude an der Sache und dem Blick für das Wesentliche. Arbeiten Sie mit uns an der Lichttechnik der Zukunft. ZKW weil Premium-Qualität nicht auf Zufall beruht.

ME TAL L T ECHNI K Z E R S PANUNGS T ECHNI KE R / IN
Lehrberuf

Zerspanungstechniker/innen stellen einfache und komplexe Bauteile auf konventionellen und (CNC-) Werkzeugmaschinen durch Drehen, Fräsen, Bohren, Senken, Reiben, Gewindeschneiden und Schleifen her.

DEINE AUFGABEN:

– Rüsten, Inbetriebnehmen und Bedienen von Werkzeugmaschinen und Fertigungsanlagen zur spanenden Bearbeitung

– Herstellen und Bearbeiten von einfachen und komplexen Bauteilen auf konventionellen und (CNC-) Werkzeugmaschinen

– Technische Unterlagen lesen und anwenden

– Kenntnis der Verbundwerkstoffe, ihrer Eigenschaften, Bearbeitungsmöglichkeiten, Verarbeitungsmöglichkeiten und Verwendungsmöglichkeiten

WIR BIETEN DIR:

– an, eine Schnupperlehre bei uns zu machen. Diese erste Kontaktaufnahme mit Deinem Wunschberuf unterstützt Dich direkt beim Vergleich Deiner persönlichen Berufsvorstellungen mit der beruflichen Realität vor Ort.

– eine Lehrlingsentschädigung im ersten Lehrjahr von € 590,98

Du bringst eine hohe Lernbereitschaft mit und hast Interesse im Automotivebereich zur qualifizierten Fachkraft ausgebildet zu werden?

DANN FREUEN WIR UNS AUF DEINE BEWERBUNG!

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    About

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    Stellenanzeige

    Die Stellenausschreibung und Stellenanzeige ist die personalwirtschaftliche Ausschreibung einer organisatorischen Stelle, hauptsächlich für Arbeitnehmerbeziehungen. Sie kann innerbetrieblich (intern) oder außerbetrieblich (extern) erfolgen.

    Die Stellenausschreibung kommt als Anstoß für ein entsprechendes Stellenbesetzungsverfahren und als Bewerbungsanreiz sowohl in der Anbahnungsphase eines privatrechtlichen Arbeitsverhältnisses in Betracht als auch bei Stellen des öffentlichen Dienstes. Beamtenrechtlich ist die Stellenausschreibung in bestimmten Fällen gesetzlich vorgeschrieben. Nach dem Grundgesetz soll jeder Deutsche nach seiner Eignung, Befähigung und fachlichen Leistung gleichen Zugang zu jedem öffentlichen Amt haben. Daraus leitet sich aber keine juristische Pflicht zur Stellenausschreibung im öffentlichen Dienst her. So besteht etwa an Wissenschaftlichen Hochschulen lediglich die Pflicht zur formalen Ausschreibung von etatmäßigen Professorenstellen. Alle übrigen wissenschaftlichen Stellen brauchen gesetzlich grundsätzlich nicht ausgeschrieben zu werden (siehe aber: Scheinausschreibungen). Während einige Fächer einen Teil der Stellen ausschreiben, vergeben andere Fächer diese Stellen des öffentlichen Dienstes praktisch immer ohne Stellenausschreibung.

    Allgemeines

    Allgemeines

    Die Wortherkunft ist nicht geklärt. Dem Online Etymology Dictionary zufolge stammt das Wort aus der im 16. Jahrhundert nachgewiesenen Phrase jobbe of worke für ein wenig Arbeit im Gegensatz zu dauerhafter Arbeit.[1]

    Auch in angelsächsischen Ländern ist die Abgrenzung zwischen Job und Beruf üblich. Während der „job“ hier eher als Nebentätigkeit verstanden wird, nennt man eine eher langfristige, mit Qualifikationsnachweisen versehene Tätigkeit „profession“ (lat. professio) oder „occupation“. Anders als beim Beruf wird beim Job eine innere Verantwortung oder eine Identifikation mit der Tätigkeit nicht vorausgesetzt. Deshalb ist tendenziell die Arbeitsmotivation bei Ausübung eines Jobs geringer als im Beruf. Das kommt im Verb „jobben“ als vorübergehend zwecks Einkommenserzielung aufgenommener Tätigkeit zum Ausdruck. Job ist eher eine kurzfristige, zufällige oder wechselnde Erwerbsarbeit. Diese Kurzfristigkeit ist im Ferienjob deutlich erkennbar. Da es in den USA überwiegend keine festen Berufsordnungen gibt, wird hier eine strenge begriffliche Trennung von „job“ und „occupation“ meist nicht vorgenommen.