Aktuelle Jobs und Carrier Blog

13 Mrz, 2016

Speditionskaufmann/-frau

Posted by: aktuellejobs In: speditionskaufmann - speditionskauffrau

Kein Job wie jeder andere: Ausbildung bei DB Schenker

DB Schenker ist einer der führenden Anbieter für integrierte Logistik in Österreich und Südosteuropa. Du suchst eine berufliche Herausforderung in einem internationalen Bereich und willst Karriere machen? Wenn ja, dann bewirb dich um eine Ausbildung als

– Speditionskaufmann/-frau

Die Lehrausbildung gewinnt immer mehr an Bedeutung und wird auch in Zukunft einen wesentlichen Platz in der Wirtschafts- und Arbeitswelt haben. DB Schenker bildet die besten Mitarbeiter aus. Die Ausbildungsdauer beträgt 3 Jahre mit je 9 Wochen Blockunterricht je Lehrjahr.

Dein Vorteil: Du bekommst Unterstützung bei der Lehre mit Matura und attraktive Weiterbildungen in der DB Schenker young.stars academy. Erfahre mehr auf unserer Facebook-Seite DB Schenker young.stars und bewirb dich direkt auf www.dbschenker.com/at/karriere um eine Ausbildung mit Zukunft. Hier findest du Lehrplätze in ganz Österreich!

Sende deine Bewerbung an:

DB Schenker, zH. Eva Kaltenbacher
Stella-Klein-Löw-Weg 11, 1020 Wien
[Apply online]

Die Lehrlingsentschädigung erfolgt nach Kollektivvertrag und beträgt im 1. Lehrjahr monatlich EUR 519,70.
Für besondere Leistungen erhältst du attraktive Lehrlingsprämien und diverse Vergünstigungen.

No Responses to "Speditionskaufmann/-frau"

Comments are closed.

Neueste Kommentare

    About

    This is an example of a WordPress page, you could edit this to put information about yourself or your site so readers know where you are coming from.

    Stellenanzeige

    Die Stellenausschreibung und Stellenanzeige ist die personalwirtschaftliche Ausschreibung einer organisatorischen Stelle, hauptsächlich für Arbeitnehmerbeziehungen. Sie kann innerbetrieblich (intern) oder außerbetrieblich (extern) erfolgen.

    Die Stellenausschreibung kommt als Anstoß für ein entsprechendes Stellenbesetzungsverfahren und als Bewerbungsanreiz sowohl in der Anbahnungsphase eines privatrechtlichen Arbeitsverhältnisses in Betracht als auch bei Stellen des öffentlichen Dienstes. Beamtenrechtlich ist die Stellenausschreibung in bestimmten Fällen gesetzlich vorgeschrieben. Nach dem Grundgesetz soll jeder Deutsche nach seiner Eignung, Befähigung und fachlichen Leistung gleichen Zugang zu jedem öffentlichen Amt haben. Daraus leitet sich aber keine juristische Pflicht zur Stellenausschreibung im öffentlichen Dienst her. So besteht etwa an Wissenschaftlichen Hochschulen lediglich die Pflicht zur formalen Ausschreibung von etatmäßigen Professorenstellen. Alle übrigen wissenschaftlichen Stellen brauchen gesetzlich grundsätzlich nicht ausgeschrieben zu werden (siehe aber: Scheinausschreibungen). Während einige Fächer einen Teil der Stellen ausschreiben, vergeben andere Fächer diese Stellen des öffentlichen Dienstes praktisch immer ohne Stellenausschreibung.

    Allgemeines

    Allgemeines

    Die Wortherkunft ist nicht geklärt. Dem Online Etymology Dictionary zufolge stammt das Wort aus der im 16. Jahrhundert nachgewiesenen Phrase jobbe of worke für ein wenig Arbeit im Gegensatz zu dauerhafter Arbeit.[1]

    Auch in angelsächsischen Ländern ist die Abgrenzung zwischen Job und Beruf üblich. Während der „job“ hier eher als Nebentätigkeit verstanden wird, nennt man eine eher langfristige, mit Qualifikationsnachweisen versehene Tätigkeit „profession“ (lat. professio) oder „occupation“. Anders als beim Beruf wird beim Job eine innere Verantwortung oder eine Identifikation mit der Tätigkeit nicht vorausgesetzt. Deshalb ist tendenziell die Arbeitsmotivation bei Ausübung eines Jobs geringer als im Beruf. Das kommt im Verb „jobben“ als vorübergehend zwecks Einkommenserzielung aufgenommener Tätigkeit zum Ausdruck. Job ist eher eine kurzfristige, zufällige oder wechselnde Erwerbsarbeit. Diese Kurzfristigkeit ist im Ferienjob deutlich erkennbar. Da es in den USA überwiegend keine festen Berufsordnungen gibt, wird hier eine strenge begriffliche Trennung von „job“ und „occupation“ meist nicht vorgenommen.