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12 Mrz, 2016

Finanz- und Rechnunswesenassistenz

Posted by: aktuellejobs In: innsbruck

Die Buchhaltungsagentur des Bundes bildet ab 1. September 2016 Lehrlinge im Lehrberuf

Finanz- und Rechnungswesenassistenz

aus.

Wir suchen ausschließlich Lehranfängerinnen und Lehranfänger mit

– einer positiven abgeschlossenen Pflichtschulausbildung

– Begeisterungsfähigkeit und kaufmännischem Interesse

– sehr gutem Zahlengefühl und hoher Genauigkeit

– guten Deutschkenntnissen in Wort und Schrift

– EDV-Grundkenntnissen

– Motivation und Teamfähigkeit

– Engagement und Leistungsbereitschaft

– rascher Auffassungsgabe sowie Einsatz- und Lernbereitschaft

Dafür bieten wir

– eine umfassende praxisnahe 3-jährige Ausbildung

– vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten inkl. Gesundheitsförderung

– attraktive Karrierewege nach der Lehre

– ein angenehmes Arbeitsklima

– Prämie für ausgezeichnete Leistungen in der Berufsschule

Die Lehrlingsentschädigung für das 1. Lehrjahr beträgt nach dem Kollektivvertrag der BHAG brutto 500, Euro

Wenn Sie sich angesprochen fühlen, senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen (aussagekräftiges Bewerbungsschreiben, Lebenslauf, letztes Zeugnis und ein Foto) bis 26.Februar 2016 an die

Buchhaltungsagentur des Bundes z.H. Frau ADirin RgRin Andrea Artner, Dresdner Straße 89, 1200 Wien bzw. mittels Mail an [Apply online]

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    About

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    Stellenanzeige

    Die Stellenausschreibung und Stellenanzeige ist die personalwirtschaftliche Ausschreibung einer organisatorischen Stelle, hauptsächlich für Arbeitnehmerbeziehungen. Sie kann innerbetrieblich (intern) oder außerbetrieblich (extern) erfolgen.

    Die Stellenausschreibung kommt als Anstoß für ein entsprechendes Stellenbesetzungsverfahren und als Bewerbungsanreiz sowohl in der Anbahnungsphase eines privatrechtlichen Arbeitsverhältnisses in Betracht als auch bei Stellen des öffentlichen Dienstes. Beamtenrechtlich ist die Stellenausschreibung in bestimmten Fällen gesetzlich vorgeschrieben. Nach dem Grundgesetz soll jeder Deutsche nach seiner Eignung, Befähigung und fachlichen Leistung gleichen Zugang zu jedem öffentlichen Amt haben. Daraus leitet sich aber keine juristische Pflicht zur Stellenausschreibung im öffentlichen Dienst her. So besteht etwa an Wissenschaftlichen Hochschulen lediglich die Pflicht zur formalen Ausschreibung von etatmäßigen Professorenstellen. Alle übrigen wissenschaftlichen Stellen brauchen gesetzlich grundsätzlich nicht ausgeschrieben zu werden (siehe aber: Scheinausschreibungen). Während einige Fächer einen Teil der Stellen ausschreiben, vergeben andere Fächer diese Stellen des öffentlichen Dienstes praktisch immer ohne Stellenausschreibung.

    Allgemeines

    Allgemeines

    Die Wortherkunft ist nicht geklärt. Dem Online Etymology Dictionary zufolge stammt das Wort aus der im 16. Jahrhundert nachgewiesenen Phrase jobbe of worke für ein wenig Arbeit im Gegensatz zu dauerhafter Arbeit.[1]

    Auch in angelsächsischen Ländern ist die Abgrenzung zwischen Job und Beruf üblich. Während der „job“ hier eher als Nebentätigkeit verstanden wird, nennt man eine eher langfristige, mit Qualifikationsnachweisen versehene Tätigkeit „profession“ (lat. professio) oder „occupation“. Anders als beim Beruf wird beim Job eine innere Verantwortung oder eine Identifikation mit der Tätigkeit nicht vorausgesetzt. Deshalb ist tendenziell die Arbeitsmotivation bei Ausübung eines Jobs geringer als im Beruf. Das kommt im Verb „jobben“ als vorübergehend zwecks Einkommenserzielung aufgenommener Tätigkeit zum Ausdruck. Job ist eher eine kurzfristige, zufällige oder wechselnde Erwerbsarbeit. Diese Kurzfristigkeit ist im Ferienjob deutlich erkennbar. Da es in den USA überwiegend keine festen Berufsordnungen gibt, wird hier eine strenge begriffliche Trennung von „job“ und „occupation“ meist nicht vorgenommen.